Innovation
(Beitrag im Online-Verwaltungslexikon olev.de, Version 0.9)
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1 Definition
Erster_Absatz
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2 Weitere Informationen
Dabei können Kreativitätstechniken eine wichtige Rolle spielen. Die Entwicklung neuer Ideen wird "Invention" genannt.
Innovation können nach dem Ausmaß, zu dem sie "neu" sind, unterschieden werden, üblich ist es, Weiterentwicklungen vorhandener Produkte oder Prozesse als "inkrementelle Innovationen" zu bezeichnen, wesentliche Änderungen bei beiden Aspekten als "radikale Innovationen". Basisinnovationen, z. B. der Erfindung des Lasers, ermöglichen ganze Klassen neuer Produkte und/oder Herstellungsverfahren. Sie sind oft das Ergebnis von Grundlagenforschung im Gegensatz zur auf konkrete einzelne Produkte ausgerichteter "angewandter Forschung".
Gemeinsam mit Perez hat Freeman bereits frühzeitig auch eine Klassifikation von Innovationen entwickelt. Häufig verwendet wird insbesondere ihre Unterscheidung von inkrementellen Innovationen, verstanden als relativ kontinuierliche innerhalb einer Entwicklungslinie liegende Verbesserungen, die im Zusammenhang mit dem Betrieb und der Nutzung einer Technik entstehen, und radikalen Innovationen, die diskontinuierlich auftreten, außerhalb gegebener Entwicklungslinien liegen und oft aus strategisch ausgerichteten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten resultieren (Freeman und Perez 1988: 45–47).
Einen Überblick gibt z. B. Raymund Werle: Institutionelle Analyse technischer Innovation. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 57, Heft 2, 2005, S. 308–332. Online-Quelle.
Es gibt verschiedene Ansätze zu messen, wie innovativ Länder sind, u. a. als Teil des vom Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum (WEF)) jährlich herausgegebenen "Global Competitiveness Report (GCR)" sowie einem Global Innovation Index von INSEAD.
Ich vermute, dass die aber Expertenurteile heranziehen, es also keine "harten Fakten" gibt.
Hier wieder mal instruktiver: die englische Wikipedia-Webseite: http://en.wikipedia.org/wiki/Innovation#Measures
2.1 Inhalt
Absatz1
| Qualität = Technik + Geisteshaltung |
| Qualität entsteht aus Technik und Geisteshaltung (Kamiske[1]) |
| Traditionelle Steuerung | Steuerung mit Zielvereinbarungen | |
| Management-Perspektive | operativ / unsystematisch (ohne klare Management-Perspektive, Beliebigkeit der Steuerungsaspekte) |
strategisch (klare strategische Management-Perspektive bei Verzicht auf operative Vorgaben - siehe aber Handlungsrahmen) |
| Sachlich | ||
| © Krems - olev.de - Version 1.33 - 05.05.2009 | ||

Dr. Burkhardt Krems
![]()

Art des Problems |
Beispiele |
|---|---|
| © Krems - olev.de - 2009-10-09 | |
| Treffsicherheit / Indiz-Charakter Kennzahlen messen oft nicht das unmittelbar, genau und verlässlich, was eigentlich Interessiert, sondern leichter verfügbare Daten als Indikatoren (Anzeiger) ("Indizien"). |
Die Widerspruchsquote misst nicht die Qualität von Bescheiden: die Widersprüche können unbegründet sein und werden nicht eingelegt bei Fehlern zu Gunsten der antragstellenden Person, aber zu Lasten der Allgemeinheit. |
| Alltagsbeispiele 1. Konsumgüter: Stiftung Warentest bewertet Konsumgüter mehrdimensional und differenziert. 2. Standortqualität: Unternehmen bewerten die Standortqualität von Städten/ Regionen für Investitionsentscheidungen. 3. Schulqualität: Eltern wählen die Schule nach mehreren Kriterien (oft aber ohne zuverlässige Datengrundlagen) |
1. Konsumgüter: Exzellentes Design und hoher Benutzerkomfort mit dem Risiko eines Stromschlages? "Vom Kauf abzuraten". |
Tabelle mit Kopf- und Fußzeile, in Dreamweaver nicht erkennbar: keine Rahmenlinien im Hauptteil
Assoziation 1 |
Assoziation 2 |
Assoziation 3 |
|---|---|---|
| betroffen: 4 Mio. Menschen |
betroffen: 2 Mio. Menschen |
betroffen: 1 Mio. Menschen |
| Berlin | Hamburg | München |
| Miljöh | Kiez | Bierdampf |
| Buletten | Frikadellen | Fleischpflanzerl |
normaler Absatz
Damit Köln im Wettbewerb der Kommunen als Kulturstadt bestehen kann, bedarf es der Pflege und der Weiterentwicklung sowohl der breit angelegten und vielfäl- tigen kulturellen Aktivitäten und der kreativen Milieus als auch der kulturellen Spit- zeninstitutionen. Der Kulturentwicklungsplan betrachtet die notwendigen Vorhaben, die aus heutiger Sicht bis zum Jahr 2014 anzustoßen sind. Er benennt die kulturpolitischen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, um Köln als Kunst- und Kulturstadt weiter zu profilieren. Mit seiner Hilfe soll Köln seiner Rolle als kulturelles Zentrum einer stark verstädterten Region gerecht werden. Der Kulturentwicklungsplan konkretisiert die im Leitbild Köln 2020 entwickelten Per- spektiven und Ziele für Köln als Kunst- und Kulturstandort.| Externes Rechenwesen | Internes Rechnungswesen | ||||
| Teilbereich | Jahresabschluss | Kosten- und Leistungsrechnung | Finanzrechnung | ||
| Rechenwerk | Bilanz | Gewinn- und Verlust- rechnung (GuV) |
Kostenarten-/ Kostenstellen-/ Kostenträger-rechnung | Finanzplanung | Investitionsrechnung (Wirtschaftlichkeits-rechnung) |
| Bezugsobjekt der Rechnung | Unternehmung/ Zeitpunkt | Unternehmung/ Periode | Unternehmung/ Periode/Produkt/ Einzelobjekt | Unternehmung/ Periode | Einzelobjekt |
| Rechengrößen | Vermögen/ Schulden |
Ertrag/ Aufwand |
Leistungen/ Kosten |
Einzahlungen/ Auszahlungen | diskontierte Einzahlungen/ diskontierte Auszahlungen |
| Saldogrößen | Eigenkapital | Gewinn/Verlust (pagatorisch) |
Gewinn/Verlust (kalkulatorisch) |
Finanzüberschuss/ Finanzdefizit | Kapitalwert der Investition |
Übernommen von Daum, Andreas / Brümmer, Markus: Kostenrechnung und Kostenmanagement. In: Steinle, Claus / Daum, Andreas (Hrsg.): Controlling. Kompendium für Ausbildung und Praxis. 4. Aufl., Stuttgart 2007, S. 387
| Externes Rechenwesen | Internes Rechnungswesen | ||||
| Teilbereich | Jahresabschluss | Kosten- und Leistungsrechnung | Finanzrechnung | ||
| Rechenwerk | Bilanz | Gewinn- und Verlust- rechnung (GuV) (Erfolgsrechnung) |
Kostenarten-/ Kostenstellen-/ Kostenträger-rechnung | Finanzplanung | Investitionsrechnung (Wirtschaftlichkeits-rechnung) |
| Bezugsobjekt der Rechnung | Unternehmung/ Zeitpunkt | Unternehmung/ Periode | Unternehmung/ Periode/Produkt/ Einzelobjekt | Unternehmung/ Periode | Einzelobjekt |
| Rechengrößen | Vermögen/ Schulden |
Ertrag/ Aufwand |
Leistungen/ Kosten |
Einzahlungen/ Auszahlungen | diskontierte Einzahlungen/ diskontierte Auszahlungen |
| Saldogrößen | Eigenkapital | Gewinn/Verlust (pagatorisch) |
Gewinn/Verlust (kalkulatorisch) |
Finanzüberschuss/ Finanzdefizit | Kapitalwert der Investition |
pagatorisch: aus Zahlungen stammend
kalkulatorisch: errechnet, nicht unmittelbar aus Zahlungen stammend (z. B. die Abschreibung)
Normaler_Absatz
| aktiv | |||
|---|---|---|---|
| ja | nein | ||
| Stakeholder-Portfolioanalyse - © Krems - olev.de - Version 2.0 - 2009-03-14 | |||
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| Stakeholder / Interessen | Regierungsebene | nachgeordnete Ebene |
| 1. Erster Kreis: Externe Akteure | ||
| a) Auftraggeber (»Auftrag) , mit dem Interesse an der Erfüllung des Gemeinwohlauftrages[2] [3] | Parlament im Verhältnis zu Regierung / Ministerien (je nach Verfassungslage) | übergeordnete Behörde |
| Checkliste "Stakeholder im Public Management" - © Krems - olev.de - Version 1.1 - 2009-03-29 | ||
Ausführlicher in Wikipedia ...
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3 Quellen
Raymund Werle: Zur Interdependenz von Innovationen. In: Hagen Hof, Ulrich Wengenroth (Hrsg.): Innovationsforschung. Ansätze. Methoden, Grenzen und Perspektiven. Münster 2007, S. 31-40. Online-Quelle
CEN 2004: European Committee for Standardization - Europäisches Komitee für Normung (Hrsg.): Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement
(European Guide to Good Practice in Knowledge Management). Brüssel, Frühjahr 2004. Online-Quelle
Der Leitfaden wertet die Praxis, u. a. anhand von Fallstudien, aus und entwickelt daraus Empfehlungen für eine erfolgreiche Praxis.
Barthel, Christian (Hrsg.) 2004: Qualitätsmanagement bei der Polizei: Entwicklungsstand und Perspektiven. Frankfurt/Main 2004
Bennis, Warren G.1972: Organisationsentwicklung: Ihr Wesen, ihr Ursprung, ihre Aussichten. Baden-Baden, Bad Homburg v. d. H. 1972 (Organization Development: Its Nature, Origins, and Prospects, dt.)
Berthel, Jürgen: Zielorientierte Unternehmenssteuerung. Die Formulierung operationaler Zielsysteme. Stuttgart 1973
| CEN (European Committee for Standardization - Europäisches Komitee für Normung) (Hrsg.) | 2004 | Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement
(European Guide to Good Practice in Knowledge Management). Brüssel, Frühjahr 2004. Online-Quelle Der Leitfaden wertet die Praxis, u. a. anhand von Fallstudien, aus und entwickelt daraus Empfehlungen für eine erfolgreiche Praxis. |
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CEN 2004: (European Committee for Standardization - Europäisches Komitee für Normung (Hrsg.): Europäischer Leitfaden zur erfolgreichen Praxis im Wissensmanagement
(European Guide to Good Practice in Knowledge Management). Brüssel, Frühjahr 2004. Online-Quelle Der Leitfaden wertet die Praxis, u. a. anhand von Fallstudien, aus und entwickelt daraus Empfehlungen für eine erfolgreiche Praxis. |
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Anmerkungen
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2012-05-16